Informationen zum Ausbildungsberuf

Mit dem Schuljahr 2013/14 beginnt erstmals die zweijährige Ausbildung im neuen Beruf Fachkraft für Metalltechnik, die unter anderem den Ausbildungsberuf Teilezurichter abgelöst hat.

Die Aufgaben der Fachkräfte für Metalltechnik umfassen die Be- und Verarbeitung von Metallteilen mittels verschiedener Verfahren und Maschinen sowie die Herstellung von Bauteilen und Metallkonstruktionen. Je nach Fachrichtung stehen andere Bereiche im Vordergrund: So produzieren Sie beispielsweise als Montagetechniker ganze Maschinen oder andere Produkte (Fahrzeugteile etc.) und bauen diese zusammen.

Die meisten Fachkräfte für Metalltechnik arbeiten in metallverarbeitenden Unternehmen oder im Maschinen- und Fahrzeugbau. Dort sind sie vor allem in Produktionshallen und Werkstätten, aber teilweise auch vor Ort beim Kunden, tätig.

Um Sie für die Übernahme dieser Aufgaben als Fachkraft für Metalltechnik bestmöglich auszubilden, vermittelt unser Bildungsgang ein umfangreiches Paket an Kompetenzen, welche innerhalb des Unterrichts an unserer Schule anhand sogenannter „Lernfelder“ thematisiert werden: Es werden im Einzelnen mathematische, naturwissenschaftliche und technische Inhalte sowie sicherheitstechnische, betriebswirtschaftliche und ökologische Aspekte in den Lernfeldern integrativ vermittelt, die durch die zusätzliche Betrachtung einschlägiger Normen, Rechtvorschriften und Unfallverhütungsvorschriften ergänzt werden.

Darüber hinaus werden die folgenden Kompetenzen ebenfalls am Berufskolleg Rheydt-Mülfort für Technik gefördert und ausgebildet: Teamfähigkeit, Reflexionsvermögen und Präsentationstechniken.

Daten zur Ausbildung

Die Dauer der Ausbildung beträgt 2 Jahre.
Die Ausbildung findet in industriellen Betrieben und im Berufskolleg statt.
Die schulische Ausbildung findet in Lernfeldern statt.

Voraussetzungen

Prüfung

Eine Zwischenprüfung wird nach dem 1. Ausbildungsjahr abgelegt, die Abschlussprüfung gegen Ende des 2. Ausbildungsjahres. Die Abschlussprüfung findet in zwei Teilen (Theorie und Praxis) statt und wird von der Industrie- und Handelskammer abgenommen.

Zum Seitenanfang