Der älteste Hochofen des Ruhrgebietes steht auf der Henrichshütte in Hattingen. Bei einem Besuch dorthin wurde die Geschichte von Eisen und Stahl für die Industriemechaniker im 3. Ausbildungsjahr lebendig.

Während der Führung über das Gelände erfuhren die Schüler, wie der Werkstoff, mit dem sie tagtäglich arbeiten, dort produziert und weiter verarbeitet wurde. Sie fachsimpelten über Begriffe wie Roheisen, Stahl, Erz, Sinter, Koks und Kohle und erfuhren, wo der sogenannte Bär liegt.

Der anstrengende Weg auf die 55 Meter hohe Plattform des Hochofens wurde neben interessanten fachlichen Informationen belohnt mit einer grandiosen Aussicht bei stahlblauem Himmel auf die umliegende Region.

In der Schaugießerei wurden extra für uns die Öfen angeworfen, Gießformen erstellt und besondere Exponate gegossen, die als Mitbringsel mitgenommen werden durften.

Anschließend wurde nach einem Zwischenstopp in der Düsseldorfer Altstadt der Heimweg nach Mönchengladbach angetreten.

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